Meide jedes selten gehörte Wort wie ein Riff.
(eigentlich Denke immer daran und bewahre es in deinem Herzen: Meide jedes selten gehörte Wort wie ein Riff)
Habe semper in memoria atque in pectore tamquam scopulum sic fugias inauditum atque insolens verbum.
Imprimiti bene nella mente e nell’animo che le espressioni strane e inusitate debbono essere evitate come uno scoglio.
Julius Caesar
(In De analogia a libri II ad M. Tullium Ciceronem, Caesars sprachphilosophischem Werk, das leider nicht erhalten blieb. Überliefert wurde das Zitat von Gellius Aulus (Gellio) in Noctes Atticae, I, 10 http://forum.studentville.it/forum-versioni-di-latino/432-gellio-noctes-atticae-i-10-a.html.
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Mittwoch, 1. August 2012
Donnerstag, 7. Juni 2012
Über die Richtigstellung der Begriffe (zheng ming 正名; auch Richtigstellung der Namen; Richtigstellung der Bezeichnungen)
(Dieser Post bezieht sich aktuell auf die Bezeichnung „Grundlagenforschung“ im Interview des NDR mit der Schufa-Sprecherin Dr. Kasper anlässlich des geplanten Ausspionierens von jedermann auf Facebook/Twitter/Xing und so weiter. OT: Das Thema ist natürlich ein gefundenes Fressen für Blogger, und so gibt mittlerweile auch die „10 Statusmeldungen für ein SCHUFA-optimiertes Facebook-Profil“ http://www.sheng-fui.de/aktuell/10-statusmeldungen-fuer-ein-schufa-optimiertes-facebook-profil/ und „Neulich bei der SCHUFA“ http://quadratmeter.wordpress.com/2012/06/07/neulich-bei-der-schufa/, wobei ich mich dann immer neidisch frage, warum mir nicht so etwas Geistreiches einfällt … Bei der Gelegenheit habe ich auch gelernt, was ein Lolcat ist)
III: Richtigstellung der Begriffe
Dsï Lu sprach: »Der Fürst von Wei wartet auf den Meister, um die Regierung auszuüben. Was würde der Meister zuerst in Angriff nehmen?«
Der Meister sprach: »Sicherlich die Richtigstellung der Begriffe.«
Dsï Lu sprach: »Darum sollte es sich handeln? Da hat der Meister weit gefehlt! Warum denn deren Richtigstellung?«
Der Meister sprach: »Wie roh du bist, Yu! Der Edle läßt das, was er nicht versteht, sozusagen beiseite. Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeiht Moral und Kunst nicht; gedeiht Moral und Kunst nicht, so treffen die Strafen nicht; treffen die Strafen nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und Fuß setzen. Darum sorge der Edle, daß er seine Begriffe unter allen Umständen zu Worte bringen kann und seine Worte unter allen Umständen zu Taten machen kann. Der Edle duldet nicht, daß in seinen Worten irgend etwas in Unordnung ist. Das ist es, worauf alles ankommt.«
Konfuzius
(In Kungfutse: Lun Yu Gespräche, Buch 13.3 http://tinyurl.com/9clnhj4)
Tsze-lu said, "The ruler of Wei has been waiting for you, in order with you to administer the government. What will you consider the first thing to be done?"
The Master replied, "What is necessary is to rectify names."
"So! indeed!" said Tsze-lu. "You are wide of the mark! Why must there be such rectification?"
The Master said, "How uncultivated you are, Yu! A superior man, in regard to what he does not know, shows a cautious reserve.
If names be not correct, language is not in accordance with the truth of things. If language be not in accordance with the truth of things, affairs cannot be carried on to success.
When affairs cannot be carried on to success, proprieties and music do not flourish. When proprieties and music do not flourish, punishments will not be properly awarded. When punishments are not properly awarded, the people do not know how to move hand or foot.
Therefore a superior man considers it necessary that the names he uses may be spoken appropriately, and also that what he speaks may be carried out appropriately. What the superior man requires is just that in his words there may be nothing incorrect."
(In The Analects* of Confucius: Parallel English and Chinese, S. 85)
*論語 / 论语 lùn yǔ oder lún yǔ
Ähnlich heißt es im Kongzi shijia 孔子世家 [Erbhaus des Konfuzius]. der ersten zusammenhängenden Biografie des Konfuzius, aus demWerk Shiji (史記) des Sīmǎ Qiān 司馬遷 / 司马迁:
Damals gelang es dem Vater des Fürsten Zhe von Wei nicht, den Thron zu erringen und [er hielt sich] außerhalb des Landes auf. Zahlreiche Lehnsherren meinten, er habe abgedankt. Mehrere Schüler des Konfuzius waren Beamte in Wei. Der Fürst von Wei wünschte auch Konfuzius in der Regierung zu haben. Zilu sagte: „Der Herzog von Wei beruft Sie in die Regierung. Was werden Sie zuerst tun?“ Konfuzius sagte: „Man muss die Bezeichnungen richtigstellen.“ Zilu sagte: „Das soll es sein? Bewegt sich der Meister [nicht] auf Abwegen? Warum sollte man [die Bezeichnungen] richtigstellen?“ Konfuzius sagte: „Wie unkultiviert du bist You, denn wenn die Bezeichnungen nicht richtig sind, dann werden die Worte nicht befolgt. Werden die Worte nicht befolgt, dann werden die Dienste nicht erledigt. Werden die Dienste nicht erledigt, dann gedeihen Riten und Musik nicht. Wenn Riten und Musik nicht gedeihen, dann treffen die Strafen nicht zu. Treffen die Strafen nicht zu, dann weiß das Volk nicht, wohin es Hand und Fuß setzen soll. Darum, was der Edle tut, das muss bezeichnet werden können, und was er sagt, das muss in die Praxis umgesetzt werden können. Der Edle ist in seinen Worten niemals nachlässig.“
(Zitiert nach Christiane Haupt: Und der Meister sprach … (Dort findet sich auch der chinesische Originaltext) http://edoc.ub.uni-muenchen.de/10363/1/Haupt_Christiane.pdf
Und im 8. Kapitel des Chunqiu: Frühling und Herbst des Lü Bu We heißt es
Richtigstellung der Begriffe / Dschong Ming
Wenn die Begriffe richtig sind, herrscht Ordnung, wenn die Begriffe versagen, herrscht Verwirrung. Daß die Begriffe versagen, ist aber die Schuld der Schwätzer. Die Schwätzer nennen das Unmögliche möglich, das Nichtwirkliche wirklich, das Unrichtige richtig, das was nicht falsch ist, falsch. Dagegen sind die Reden des Edlen geeignet, was wirklich an einem Menschen tüchtig ist, was tatsächlich an einem Menschen untauglich ist, zu bezeichnen und das deutlich zu machen, wodurch Ordnung hochkommt und wodurch Verwirrung entsteht, zu zeigen die Verhältnisse der Dinge, und worauf das Leben der Menschen beruht.
Wo immer Verwirrung herrscht, da sind die Strafen und die Bezeichnungen nicht treffend. Ein Fürst, auch wenn er untauglich ist, scheint doch immer Weise anzustellen, Gute zu hören und das Richtige zu tun. Das Übel ist nur, daß das, was er als tüchtig bezeichnet, darauf hinausläuft, daß es die Befolgung des Untüchtigen bewirkt, das was er als gut bezeichnet, darauf hinausläuft, daß es die Befolgung des Unrechts bewirkt, das was er als richtig bezeichnet, darauf hin ausläuft, daß es die Befolgung von Verkehrtheiten bewirkt. Auf diese Weise haben sich Strafen und Bezeichnungen von der Wahrheit entfernt und der Laut bezeichnet etwas anderes, als das durch ihn vertretene Ding. Tüchtig ist soviel wie untüchtig, gut ist soviel wie unrecht, richtig ist soviel wie verkehrt. Wenn dann der Staat nicht in Verwirrung, die eigne Person nicht in Gefahr gerät, worauf will man dann noch warten!
In Lü Bu Wei: Chunqiu: Frühling und Herbst des Lü Bu We, Buch XVI / Siän Schï Lan, S. 538)
Oder kurz und knapp und als Zitat weit verbreitet:
Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, dass die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem. (oider auch "Wenn die Sprache nicht stimmt …"
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Zitat des Tages
Der Schriftsteller, der seine Sätze nicht foltert, foltert seine Leser.
Nicolas Gomez Dävila, kolumbianischer Philosoph
Nicolas Gomez Dävila, kolumbianischer Philosoph
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Freitag, 14. Oktober 2011
Übers Scheinen, Meinen und andere Fallstricke der deutschen Sprache
Beginnen wir mit einem vermeintlich simplen Satz: »Die Passagiere der Titanic wähnten sich auf einem unsinkbaren Schiff.« Aha, sagen Sie nun vielleicht, wo ist da der Fallstrick? Nun, das Wort wähnen bedeutet durchaus nichts Erfreuliches, sondern – einen Wahn.
Auch Verben wie scheinen, meinen, mögen, wollen können tückisch sein. Hans wollte den Fehler nicht einsehen – das ist eine Tatsache. Es schien, als hätte er den Fehler nicht eingesehen – das ist eine Meinung. Er mochte darin keinen Fehler sehen – hier wird ihm eine böse Absicht unterstellt. Er meinte, er habe keinen Fehler gemacht – man kann es glauben oder nicht.
Wir räumen Jugendlichen ein, dass sie manchmal über die Stränge schlagen: Wir gestehen ihnen das nachsichtig zu. Wenn jemand einräumt, er sei schwarz gefahren, kann er sich nicht reinwaschen, indem er einräumt, ein kleines Vergehen begangen zu haben. Ebenso falsch ist, wenn die Polizei einräumt, nach einem Mord noch keine heiße Spur zu haben: Entweder hat sie eine Spur, oder sie hat keine. Räumen wir also mit dem falschen Gebrauch des Verbs einräumen auf.
Subtile Unterschiede gibt es zwischen verlautbaren, mitteilen und heißt es: »Es heißt, dass in dem Restaurant-Mord eine heiße Spur besteht«, ist eine Vermutung. »Die Polizei verlautet, dass eine heiße Spur besteht«, kann bedeuten, dass ein kleiner Beamter sich wichtig tun wollte und einem Reporter gegenüber eine Andeutung gemacht hat; ob sie stimmt, ist nicht erwiesen. Teilt der Polizeipräsident mit, dass …, besteht wirklich eine heiße Spur.
Seien Sie auch vorsichtig mit behaupten: »Paul behauptet, dass er gestern Abend im Theater war und nicht in dem Restaurant, wo der Tote gefunden wurde.« Der Kommissar muss das Alibi zunächst glauben. Eine Tatsache ist das nicht.
Ebenso tückisch sind anscheinend und scheinbar: Anscheinend war Paul zum Tatzeitpunkt im Kino; scheinbar war Paul zum Tatzeitpunkt im Kino. Mit diesen Wörtern wird eine zweite Meinung ausgedrückt: scheinbar war Paul … – anscheinend war Paul … – war er oder war er nicht?
Können Sie ein Buch schreiben, vermögen Sie ein Buch zu schreiben oder sind Sie imstande dazu? Können kommt von kann – Sie können es also. Sie vermögen ein Buch zu schreiben – Sie wären in der Lage dazu, machen es aber nicht. Sie sind imstande … Sie könnten es schreiben; ob es gut wird, ist unklar.
Offenbar bedeutet in der Lutherbibel offensichtlich, sichtbar, im Journalismus wird es im Sinne von anscheinend, vermutlich, vielleicht gebraucht. Behandeln wir das Wort so, wie es uns offenbart wurde: im Sinne von Luther.
Grete und Maria tauschten nach einigen Tagen ihre Standpunkte aus. Aha. Der Leser grübelt: Waren die Standpunkte verkalkt? Weshalb müssen sie sonst nach so kurzer Zeit ausgetauscht werden. Könnte Calgon helfen, die neu eingebauten Standpunkte funktionstüchtig zu erhalten? Und was ist, wenn der Techniker sie falsch montiert? Oder haben Grete und Maria ihre Standpunke ausgetauscht? Handelten sie aus Edelmut? Was machen sie nun damit? Werden sie das später bereuen? – Da der Leser sich nicht seitenlang mit der Standpunktfrage beschäftigen soll, statt Ihr Werk weiterzulesen, stehe ich weiterhin auf dem Standpunkt, dass jedes Wort überlegt sein will.
Ein beliebter Fehler ist die falsche Verwendung von Bahre und Trage: Der Kranke liegt auf einer Trage, der Tote auf einer Bahre (fragt sich nur, wer auf der so beliebten Tragbahre liegt – dieses Wort ist auf jeden Fall falsch).
Seien Sie vorsichtig bei dem Wörtchen laufend, es könnte zu ungewollter Heiterkeit führen, wie bei »Maximilian gab laufend Heiratsanzeigen auf«; »Geli stolperte laufend ins Fettnäpfchen«.
Unterscheiden Sie auch zwischen größer und mehr. Immanuel KANT nennt dafür Beispiele:
Es ist in einem Kessel voll siedendem Wasser mehr Wärme als in einem Löffel desselben, aber nicht größere. Zwei Esel ziehen einen Wagen mit mehr Geschwindigkeit, aber nicht mit größerer.Ebenso unterscheidet er zwischen »ein jeder, alle, das All« [das Gesamte jmw]:
Ich habe einen Pfennig vor jeden Armen, aber nicht vor alle Armen, noch weniger vors All.Es gibt so viele Fallstricke, dass ich sie aus Platzgründen nicht alle (oder besser jeden Fallstrick?) anführen kann. Nur noch ein Beispiel: Der Käse fängt an zu riechen: Ist er lebendig? Vorschlag: der Käse riecht etwas – nein, auch schon wieder falsch, kann ein Käse etwas riechen? –, warum nicht zeigen: Annika schnupperte am Camembert und verzog das Gesicht. Das sind ein paar Wörter mehr, doch der Leser verzieht ebenfalls sein Gesicht.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Alfred Döblin zur Wortkunst
„Die Wortkunst hat es überaus viel schwerer als etwa die Malerei und Musik, um zur Kunst zu kommen. Das Ausgangsmaterial der Musik und der Malerei ist selbst schon hinreichend wirklichkeitsfremd. Auf Wirklichkeitsfremdheit, kraß: auf Unnatur kommt es ja an; es hat keinen Sinn und ist unmöglich, das Vorhandene zu wiederholen; etwas Neues, Menscheneigentümliches soll hervorgebracht werden. Besonders die Töne der Musik, ihre Herstellung, ihre Hervorbringung auf besonders konstruierten Instrumenten, ihre Aneinanderreihung nach künstlichen, vom Menschen gemachten Gesetzen, Tonleitern und so weiter sind glückliche und fruchtbare Bedingungen zur Erzeugung einer Kunst. Mit dem Wort aber steht es anders. Das Wort ist direkter Gebrauchsartikel. Wir sprechen und schreiben für Tagesbedürfnisse mit denselben Worten, mit denen wir zum Kunstwerk gelangen sollen. Wir sind also hier in einer besonders schwierigen Situation. Die Geburt einer Kunst aus dem Rohmaterial Wort ist offenbar schwerer als die aus dem Ton und aus der Farbe.“
Alfred Döblin
(Alfred Döblin: Schriftstellerei und Dichtung. In: Alfred Döblin: Schriften zu Ästhetik, Poetik und Literatur. Walter 1989, S. 202f.)
Alfred Döblin
(Alfred Döblin: Schriftstellerei und Dichtung. In: Alfred Döblin: Schriften zu Ästhetik, Poetik und Literatur. Walter 1989, S. 202f.)
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Montag, 5. September 2011
Zitat des Tages von Bodo Strauß
Vom Allgemeinen soll man gemeinverständlich reden.
Botho Strauß
(In FAZ.Net vom 23. 8. 2011 http://www.faz.net/artikel/C31315/krise-des-buergertums-klaert-uns-endlich-auf-30489531.html)
Botho Strauß
(In FAZ.Net vom 23. 8. 2011 http://www.faz.net/artikel/C31315/krise-des-buergertums-klaert-uns-endlich-auf-30489531.html)
Mittwoch, 2. März 2011
Jacob Grimm über Wörter
Daß viele meiner versuchten Etymologien angefochten werden können, gebe ich gern zu, denn je weiter ich in diesem Studium fortgehe, desto klärer wird mir der Grundsatz: daß kein einziges Wort oder Wörtchen bloß eine Ableitung haben, im Gegenteil jedes hat eine unendliche und unerschöpfliche. Alle Wörter scheinen mir gespaltene und sich spaltende Strahlen eines wunderbaren Ursprungs, daher die Etymologie nichts tun kann als einzelne Leitungen, Richtungen und Ketten aufzufinden und nachzuweisen, soviel sie vermag. Fertig wird das Wort nicht damit.
Jacob Grimm an Savigny, 20. April 1815
(Briefe der Brüder Grimm an Savigny. Aus dem Savignyschen Nachlaß hrsg. in Verbindung mit Ingeborg Schnack von Wilhelm Schoof. Schmidt 1953, S. 200)
Jacob Grimm an Savigny, 20. April 1815
(Briefe der Brüder Grimm an Savigny. Aus dem Savignyschen Nachlaß hrsg. in Verbindung mit Ingeborg Schnack von Wilhelm Schoof. Schmidt 1953, S. 200)
Montag, 7. Februar 2011
Zitat des Tages
Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz.
(Besser bekannt unter »Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist so groß wie der zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz«)
Mark Twain
The difference between the almost right word and the right word is really a large matter—'tis the difference between the lightning-bug and the lightning.
(Letter to George Bainton, 15 October 1888, solicited for and printed in George Bainton, The Art of Authorship: Literary Reminiscences, Methods of Work, and Advice to Young Beginners
(mehr dazu siehe http://juttas-schreibblog.blogspot.com/2011/02/uber-mark-twains-gluhwurmchen-und.html)
(Besser bekannt unter »Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist so groß wie der zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz«)
Mark Twain
The difference between the almost right word and the right word is really a large matter—'tis the difference between the lightning-bug and the lightning.
(Letter to George Bainton, 15 October 1888, solicited for and printed in George Bainton, The Art of Authorship: Literary Reminiscences, Methods of Work, and Advice to Young Beginners
(mehr dazu siehe http://juttas-schreibblog.blogspot.com/2011/02/uber-mark-twains-gluhwurmchen-und.html)
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