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Dienstag, 13. September 2011

Zitat des Tages: Ernst Rowohlt über das Einreichen von Manuskripten

"Ich brauche mir ein Manuskript bloß auf den Kopf zu hauen, dann weiß ich, ob es was für mich ist."

Ernst Rowohlt

(Zitiert nach Thomas Andre: Schreiben aus Leidenschaft: Traum vom eigenen Buch: Werden Sie ein Autor. Hamburger Abendblatt, 27. 8. 2011 http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2006179/Traum-vom-eigenen-Buch-Werden-Sie-ein-Autor.html)

!Lesebefehl! Der Autor berichtet in diesem Artikel über „Autorenträume von Hobby-Dichtern“ – dem Traum vom eigenen Buch –, über unverlangt eingesandte Manuskripte und welche Manuskripteinreichungen – vielleicht – eine Chance haben, gedruckt zu werden

Kommentare:

  1. Ich finde es gut, dass z.B. der Frieling Verlag Berlin Werke unterschiedlicher Genren veröffentlicht und sich da nicht selber einschränkt. So wird eine gute Mischung erhalten.

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  2. Hallo, Frau Miller-Waldner,
    Bei Autorenhaus fand ich grad ein Muster eines Exposés, das keinerlei Checkliste enthält. Eine solche, mit teilweise sehr gekonnten Fragen, wollen wohl viele Verlage. Ein Muster bekam ich vor einigen Wochen per Mail gerade geschickt, und könnte es Ihnen gerne zur Verfügung stellen.

    Mein Thema ist das Vorhandensein einer stillen Gottes- oder HolySpirit-Erscheinung, die beständig sichtbar ist, und auch von anderen gesehen werden kann. Man kann sie auch vorführen, in Sälen, in kleinen Hallen, und anderswo. Nun dachte ich, dieser Verlag könnte solche Vorführungen evtl. machen, doch das kann ich mir erst mal abschminken. Am Telefon war die Senior-Chefin anfangs freundlich; doch werde ich bestimmt keine Antwort erhalten, obwohl die Bereiches des Verlages dieses Spektrum umfassen könnte.

    Es gibt jedoch die Möglichkeit, eine Art Tatsachenroman zu Wege zu bringen. Diese Gotteserscheinung lässt sich problemlos fotografieren, auch auf den Fotos ist dieses stille Antlitz der Gnadenerscheinung, -Durchscheinung zu erkennen und zu sehen. Meine Beiträge finden sich unter Sichtoffenbarung.

    Jedoch, das Muster diese Exp. ist wirklich recht gut, sogar hervorragend.
    Wenn Sie es haben und übernehmen wollen, könnte ich es per Mail zuschicken.
    Das leere "Gerüst" ist etwa 2 A4 Seiten lang.

    Vielleicht darf ich erwähnen, daß Autoren und Bewerber nie schreiben sollten:
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    als sei es nur eine Massen-Rundschreiben. Sondern das Anschreiben möglichst genau auf die Lektoren zugeschnitten sein soll; indessen gibt es bei Rowohlt wirklich nur die ´neutrale Intstanz`, wobei man ein Genre mit angeben soll. Bei Rowohlt sagte man mir am Telefon, daß man wirklich nach 4 - 6 Monaten eine Antwort bekommt, bei den meisten (wie Random House) gibt es so etwas nicht mehr. Keine Rückantwort bedeutet null Interesse...

    Mit freundlicher Feder, grüße ich Ihr Labor,
    Andreas J. Kampe, Sichtoffenbarung, seit 1976
    infoarbeit at t-online.de


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